Samisdat
Alle per Hand und Schreibmaschine geschriebenen, per Abzugsgerät, Fotokopierer oder Computerdrucker hergestellten Schriften ohne staatliche Genehmigung werden mit dem russischen Begriff „Samisdat" (Selbstverlag) bezeichnet.
Druckmaschine der Umwelt-Bibliothek Berlin. Auf dieser Wachsmatrizenmaschine werden die Umweltblätter und andere Schriften gedruckt.
„Tausende von Hetzschriften“: Vervielfältigungsapparat, auf dem Mitarbeiter der Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit in den 1950er Jahren
gefälschte Rundschreiben und Flugblätter herstellen.
Robert Havemann, Theodor W. Adorno, Günter Grass: Die Samisdat-Kultur entsteht nicht zuletzt wegen der Zensur und des Verbots von Büchern. Im Bild:
ein Übergabeprotokoll vom 26. Januar 1972, in dem das MfS dokumentiert, welche Bücher es bei einer Hausdurchsuchung beschlagnahmt hat. Es zeigt beispielhaft, welche Bücher und Autoren zu diesem Zeitpunkt in der DDR geächtet sind.
„Ich kann nur lieben, was ich Freiheit habe auch zu verlassen“: Auf der Schreibmaschine werden verbotene Biermann-Texte mit Durchschlagpapier
vervielfältigt. In dieser einfachen Form reicht man sich die Texte von Hand zu Hand weiter.
Streiflichter Nr. 36 (Mai 1986), hergestellt von der Arbeitsgruppe Umweltschutz beim Stadtjugendpfarramt Leipzig. Die Streiflichter sind das erste
Periodikum einer politisch orientierten Basisgruppe. Von 1981 bis 1989 erscheinen insgesamt 56 Ausgaben.
Gehversuche Nr. 3, Rundbrief der Jungen Gemeinde Greifswald. Von 1988 bis 1989 gibt es mindestens vier Ausgaben dieses Blatts.
Friedensreader Nr. 4, herausgegeben vom Jugendpfarramt Rudolstadt. Insgesamt erscheinen von 1984 bis 1986 13 Ausgaben dieses Blatts in einer
Auflagenhöhe von rund 100 Exemplaren.
Glasnot VIII/2 1989, hergestellt unter anderem von Christoph Radtke und Michael Kleim, Naumburg/Leipzig. Von 1987 bis 1989 erscheinen acht Hefte in
einer Auflage von maximal 50 Stück. Glasnot gehört zu den wenigen Heften des künstlerischen Samisdat, in dem neben lyrischen Texten, Grafiken und Fotos auch politische Texte publiziert werden.
Anschlag III, hergestellt unter anderem von Karim Saab in Leipzig: Von 1984 bis 1989 erscheinen 13 Hefte in einer Auflage von weniger als 100
Exemplaren. Anschlag gehört ebenso wie Glasnot zum künstlerischen Samisdat. In ihm werden neben lyrischen Texten, Grafiken und Fotos auch politische Texte publiziert.
Schalom vom 15. Oktober 1984, hergestellt vom Friedenskreis der Samaritergemeinde Berlin (Thomas Berndt, Rainer Eppelmann). Die erste Nummer des
Blatts erscheint im April 1984. 1985 entzieht Generalsuperintendent Günter Krusche den Herausgebern die Registriernummer samt Abzugsgerät, nachdem er mehrmals wegen des Blatts zum Magistrat, Abteilung Kirchenfragen, geladen wurde. Dieser schätzt den Inhalt des Blatts als „staatsfeindlich“ ein. Die letzte Ausgabe des Schalom erscheint unter dem Titel „Nachruf“.
Friedrichsfelder Extrablatt zu Afghanistan (März 1989), hergestellt vom Friedenskreis Friedrichsfelde. Vom Friedrichsfelder Feuermelder erscheinen
von 1987 bis 1989 insgesamt 19 und vom Extrablatt 14 Ausgaben. Einige Hefte erzielten Auflagen von über 2.000 Exemplaren, hergestellt im Ormig-Druckverfahren.
Im Januar 1989 erscheint die erste und einzige Ausgabe des Hefts Ostkreuz. Die Zeitschrift geben unter anderem Gerd Poppe, Peter Grimm und Reinhard
Weißhuhn heraus. Schwerpunkt des Blatts ist die Situation in Rumänien. Zu den Autoren zählen außerdem Marianne Birthler, György Dalos, Jiří Dienstbier, Christian Dietrich und Manfred Ibrahim Böhme (IM „Maximilian“). Der Druck weitere Hefte wird durch das MfS verhindert.
Kontext vom 8. März 1989, hergestellt von Benn Roolf und Torsten Metelka (Bekenntnisgemeinde Berlin). Zwischen 1988 und 1990 werden sieben Ausgaben
dieser Samisdat-Zeitschrift produziert. In diesem Heft erscheint unter anderem erstmals der Beitrag von Konrad Weiß über Neofaschisten in der DDR. Der Text findet eine starke Beachtung und wird im Samisdat mehrmals nachgedruckt.
Umweltblätter, Ausgabe 12 (Dezember 1988). Dass sich die Samisdat-Hersteller stets mit technischen Problemen herumschlagen müssen, zeigt dieses
Beispiel: Aufgrund eines neuen Verfahrens kommt es beim Herstellen der Umweltblätter zu Pannen, zudem reißt bei der Grafik schon nach etwa 500 Abzügen die Matrize. Eine neue kann nicht hergestellt werden, weil keine Ersatzmaschine aufzutreiben ist. So fehlt bei einigen Exemplaren dieser Ausgabe die Grafik „das risiko eine eigene meinung zu haben …“.
Umweltblätter, Ausgabe 12 (Dezember 1988). Dass sich die Samisdat-Hersteller stets mit technischen Problemen herumschlagen müssen, zeigt dieses
Beispiel: Aufgrund eines neuen Verfahrens kommt es beim Herstellen der Umweltblätter zu Pannen, zudem reißt bei der Grafik schon nach etwa 500 Abzügen die Matrize. Eine neue kann nicht hergestellt werden, weil keine Ersatzmaschine aufzutreiben ist. So fehlt bei einigen Exemplaren dieser Ausgabe die Grafik „das risiko eine eigene meinung zu haben …“.
mOAning Star Nummer 471110/1988, herausgegeben von der Offenen Arbeit und der Kirche von Unten Berlin (Dirk Moldt, Silvio Meier). Insgesamt erscheinen
von 1985 bis 1989 15 Ausgaben in einer Auflagenhöhe zwischen 30 und 1000 Exemplaren.
Tom Sello im September 1989 auf dem Gelände der Berliner Zionsgemeinde mit diversen Samisdat-Publikationen. Er verkauft zum Beispiel Umweltblätter
und die Einzelausgabe Schuldenkrise. Die Ausgaben können gegen geringfügige Beträge gekauft werden. Gleichzeitig sammelt Tom Sello Unterschriften für Aufrufe und Petitionen.
In den 1950er Jahren versuchen DDR-Oppositionelle noch, Bücher, Zeitschriften und Flugblätter in Westdeutschland zu drucken, vor allem in West-Berlin. Von dort aus werden sie heimlich und unter großem Risiko in die DDR gebracht. Nach dem
Alle per Hand und Schreibmaschine geschriebenen, per Abzugsgerät, Fotokopierer oder Computerdrucker hergestellten Schriften ohne staatliche Genehmigung werden mit dem russischen Begriff „
Die Untergrundzeitschriften haben zunächst nur kleine Auflagen
In den 1960er und 1970er Jahren beschränkt sich das inoffizielle Schrifttum der DDR überwiegend auf Schreibmaschinendurchschläge und auf vereinzelte, mit primitiven Mitteln hergestellte Flugblätter. Es kursieren wenige regimekritische Texte und Gedichte. Ihre Zahl nimmt in Krisensituationen leicht zu, zum Beispiel nach der Niederschlagung des
Anfang der 1980er Jahre gelingt es der
Diese freien Blätter enthalten nicht nur Informationen, die von den Machthabern verschwiegen werden, sondern vor allem konkrete Erfahrungsberichte. Die inoffiziellen Redakteure schildern unangepasstes Verhalten und Aktionen von Gruppen und Einzelpersonen. Bis 1989 erscheinen fast 190 Zeitschriften im Samisdat.
Zu den Blättern, an deren Herstellung oft Jugendliche beteiligt sind, gehören die Leipziger Streiflichter, bei denen ab 1987 der 22-jährige
Der Aufwand ist beträchtlich. In der DDR gibt es für systemkritische Positionen keinen legalen Zugang zu Druckereien. Und wer illegal druckt, kann strafrechtlich belangt werden. In Betrieben und Behörden stehen die wenigen Kopiergeräte, die es gibt, unter strenger Aufsicht. Auch Computer und Drucker sind rar gesät. Bis in die frühen 1980er Jahre ist man deshalb auf Schreibmaschine,
Samisdat: Drucken ist illegal, Papier Mangelware
Wer einen harten Anschlag hat, schafft mit einer Schreibmaschine maximal neun Durchschläge. Erfolgreicher sind die, die sich einen Zugang zu den seltenen Vervielfältigungsgeräten in den Kirchengemeinden verschaffen. Mit einem
Nicht nur die Hardware ist schwierig zu beschaffen. Papier, Matrizen, Druckfarbe, Heftklammern und Tacker sind Mangelware in der DDR. Außerdem macht man sich verdächtig, wenn man auf Großeinkauf geht. Hier geht nichts ohne Unterstützung aus dem Westen, und das Papier besorgen oft die Leser, indem sie jeweils in kleinen Mengen sämtliche Vorräte der Schreibwarenläden des Landes aufkaufen.
Die meisten Zeitschriften versieht die Opposition pro forma mit dem Vermerk „Nur für den innerkirchlichen Gebrauch“. Damit unterliegen sie nur eingeschränkt der staatlichen
Die „Hetzblätter“ entstehen unter dem Schutz der Kirche
Anfangs werden die Blätter nur im Umfeld der jeweiligen Gruppe verbreitet und an wenige Kontaktpartner in anderen Städten verschickt. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre tauchen sie auf vielen kirchlichen Veranstaltungen auf. In der Umwelt-Bibliothek (UB) Berlin wird ein Verteiler mit zum Schluss knapp 200 Leuten eingerichtet. Im
Zum bekanntesten Einsatz des Staates gegen die inoffizielle Publizistik wird die Durchsuchung der UB im November 1987. Bei der Aktion, die die
Trotz all dieser Eingriffe gelingt es dem Staat nicht, die Macher der Untergrundpublizistik in den Griff zu bekommen. Vielmehr führen die Repressalien zu neuen Solidaritätsaktionen sowie zu immer mehr Mut und Konfliktbereitschaft.
Ende der 1980er Jahre geben immer mehr oppositionelle Gruppen regelmäßig erscheinende Zeitschriften im Selbstverlag, dem sogenannten Samisdat, heraus. Diese freien Blätter enthalten nicht nur Informationen, die von den Machthabern verschwiegen werden, sondern vor allem konkrete Erfahrungsberichte. Die Redakteure schildern unangepasstes Verhalten und Aktionen von Gruppen und Einzelpersonen. Bis 1989 erscheinen fast 190 Zeitschriften im Samisdat.
Moderatorin:
„Auch wenn es manchmal den Anschein erweckt: In der DDR gibt es nicht nur das Neue Deutschland zu lesen. In den letzten Jahren erschienen immer mehr unabhängige Publikationen. Aber einfach haben es die Herausgeber nicht. Im letzten November zum Beispiel wurde der Umweltbrief der ökologischen Arbeitsgruppe beim Evangelischen Kirchenkreis Halle auf offener Straße, als er gerade von einem Mitarbeiter ins Georgen-Gemeindehaus transportiert werden sollte, sichergestellt. Das Material wurde beschlagnahmt, der Mitarbeiter für drei Stunden auf dem Revier festgehalten. Wir versuchen heute mal, einen ersten Überblick zu geben über die unabhängigen Publikationen in der DDR. Ein Anspruch auf Vollständigkeit ist damit nun keineswegs verbunden.“
1. Sprecher:
„
Auch in der DDR gibt es eine Tradition des Samisdat. Verstärkt seit Mitte der 1970er Jahre veröffentlichen Schriftsteller und bildende Künstler ihre Arbeiten im Selbstverlag. Einerseits forderten auf dem letzten Schriftstellerkongress im November 1987 mehrere Redner die Abschaffung der staatlichen Zensur, auf der anderen Seite passierte das Gegenteil. Die Behörden verschärften ihre Angriffe auf die kirchliche Presse und auf die Publizistik der Friedens-, Menschenrechts- und Ökologiegruppen.
Die nächtliche Beschlagnahme- und Verhaftungsaktion im November 1987 gegen die Hersteller der Umweltblätter, die vom Ökokreis der Zionskirchgemeinde in Ost-Berlin herausgegeben werden, ist nur ein Beispiel. Auch die Verhaftungen im Januar 1988 unter dem Vorwand einer Störung der offiziellen
Sprecherin:
„Am Freitag, dem 27. Januar 89, wurden bei vier Mitgliedern des Redaktionskreises des innerkirchlichen Informationsblatts Aufbruch Lohnpfändungen von insgesamt 4.500 Mark verordnet. Sie erfolgten durch die zuständigen staatlichen Stellen, nachdem sich die Mitarbeiter des Friedens- und Umweltkreises Forst geweigert hatten, wegen der Herstellung des Aufbruch je 1.000 Mark Ordnungsstrafe zu zahlen. Die Strafen wurden ausgesprochen, weil angeblich das gesetzlich garantierte Vervielfältigungsrecht verletzt wurde. Wir sind allerdings davon überzeugt, dass die verhängten drakonischen Strafen Versuche sind, die Betroffenen an weiteren Veröffentlichungen über lokale Umweltprobleme zu hindern.
Aber sind solche Maßnahmen gegen wirklich umweltbewusste Bürger nicht Beweis für die Unfähigkeit von Funktionären bei Staat und Kirche, zeitgemäß zu handeln und sich zu verhalten? Jene müssen endlich begreifen, dass Umweltschützer und Ökologen nicht wie Kriminelle verfolgt werden dürfen.“
1. Sprecher:
„Eigene Schriftreihen oder Zeitungen werden von Friedens- und Umweltkreisen in allen Bezirken der DDR herausgegeben. Einige stellten ihr Erscheinen nach kurzer Zeit ein, andere existieren trotz aller Schwierigkeiten seit Jahren. Kurzlebige Projekte waren zum Beispiel das Friedensnetz aus Rostock, der Schweriner Freundesbrief der evangelischen Jugendarbeit mit dem Titel Öffnungszeit oder das Jenaer Blatt der Offenen Gemeinde Die Brücke.
In Greifswald erscheint ein Rundbrief der
2. Sprecher:
„Liebe LeserInnen! Tippfehler, Druckqualität und inhaltliche Anfragen führten zu starker Kritik an unserer letzten Nummer. Es waren wohl die miesesten Streiflichter seit Jahren. Leider klappt nicht immer alles so, wie wir es uns wünschen. Gefragt sind nach wie vor eure Artikel. Nutzt die Möglichkeit der Veröffentlichung von Dingen, die euch wichtig erscheinen. Die Streiflichter wollen offen sein für eure Beiträge.“
1. Sprecher:
„Auf Seite 3 der Streiflichter aus Leipzig dann einige grundsätzliche Bemerkungen.“
Sprecherin:
„Deutlich sichtbar wird, dass man sich in vielen Jahren seit dem Bestehen der DDR recht wenig um den Umweltschutz gekümmert hat und uns nun die unzumutbaren ökologischen Missstände so überfluten, dass wir kein Land mehr sehen. Die staatlichen Stellen sind überfordert. Sie wissen nicht, wo sie die wenigen Umwelt-Mark am sinnvollsten einsetzen sollen. Aber auch bei uns selbst liegt die Schuld. Denn auch wir sind dafür mitverantwortlich, dass die DDR im Energieverbrauch pro Kopf an dritter Stelle im Weltmaßstab steht. Auch wir sollten unsere Lebens- und Denkweise anfragen. Das mindert aber nicht die scharfe Kritik an der absoluten Prioritätsstellung der Ökonomie in unserem Land. Gerade in einem sozialistischen Staat, der sich das Wohl des Volkes auf seine Fahnen schreibt, sollte die vorrangige Aufmerksamkeit den Menschen, die ein Recht auf ihre Gesundheit haben, gelten.“
1. Sprecher:
„Wichtige theoretische Beiträge zur Umweltsituation in der DDR veröffentlicht das Grün-ökologische
Sprecherin:
„Den Prinzipien von
1. Sprecher:
„In Arche Nova 2 vom Oktober 1988 findet der Leser Artikel zum Waldsterben im südlichen Raum der DDR, Reiseberichte über die erstarkende Umweltbewegung in der Sowjetunion und Informationen zur Sondermüll-Verbrennungsanlage Schöneiche bei Berlin, die der Westberliner Senat mit unzureichender Schadstoffentsorgung geplant hat.“
2. Sprecher:
„Ökologische Themen werden auch in einer Schriftreihe mit dem Titel Beiträge` behandelt, die das kirchliche Forschungsheim Wittenberg herausgibt. Pechblende. Der Uranbergbau in der DDR und seine Folgen` ist eine der wichtigsten Publikationen. Während Umweltdaten zur Geheimsache erklärt wurden, erarbeitete ein mutiger Wissenschaftler eine Studie zu einem Tabuthema. Außerdem erscheinen aus dem Forschungsheim Wittenberg ein Heft über die Gefahren der Gentechnologie, eines über Aids und eines zur Kernenergie-Diskussion in der DDR. Unter dem Titel Morsche Meiler` veröffentlichte die Ostberliner Umwelt-Bibliothek ebenfalls eine Broschüre zur Kritik der Atomenergie.“
Foto: Druckmaschine der Umwelt-Bibliothek Berlin. Auf dieser Wachsmatrizenmaschine werden die Umweltblätter und andere Schriften gedruckt. Quelle: Siegbert Schefke/Robert-Havemann-Gesellschaft e.V./RHG_Fo_HAB_10087
Produktion: 02.1989
Spieldauer: 9 Min.
hrsg. von: Radio Glasnost
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Die Texte von www.jugendopposition.de sind in Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung und der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. entstanden. Weitere Angaben zu den Autorinnen und Autoren finden Sie im Impressum.
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Für den Hinweis auf Texte von www.jugendopposition.de, die keine konkrete Autorin/ keinen konkreten Autor genannt haben, empfehlen wir folgende Zitierweise (Beispiel):
„Panzer wie in Berlin - Der 17. Juni 1953 in Magdeburg“, hrsg. v. Bundeszentrale für politische Bildung und Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., zuletzt abgerufen am xx.xx.xxxx, www.jugendopposition.de/145350