Einmarsch des Warschauer Paktes
Im August 1968 marschieren die Truppen der Warschauer Pakt Staaten in die CSSR ein und zerschlagen die Hoffnung auf einen demokratischen Kommunismus.
Die einrückenden Truppen des Warschauer Paktes werden in Prag von aufgebrachten Demonstranten umringt und an der Weiterfahrt gehindert.
Ohnmächtig erheben die Demonstranten ihre Fäuste gegen die Besatzungstruppen.
Mit schwerer Kampftechnik rücken Einheiten der Warschauer Vertragsstaaten in Prag ein.
Sie errichten mit bloßer Hand Barrikaden in den Straßen von Prag: Unzählige Einwohner stellen sich den übermächtigen Invasionsarmeen mutig
entgegen. Bei den blutigen Auseinandersetzungen kommen etwa 100 Tschechen und Slowaken ums Leben. Auch circa 50 Soldaten der Interventionstruppen verlieren ihr Leben.
Böses Erwachen in Prag: Viele Tschechoslowaken vergleichen den Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen im August 1968 mit der Besetzung ihres Landes
durch die deutsche Wehrmacht 1938.
Viele Tschechoslowaken vergleichen den Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen im August 1968 mit der Besetzung ihres Landes durch die deutsche
Wehrmacht 1938. Protestplakat in Prag: Adolf Hitler zu Walter Ulbricht: „Mensch Walter, du hast meine Gedanken wirklich hervorragend begriffen!“ darauf Ulbricht: „Danke, mein Führer!“
Den DDR Staats- und Parteichef Walter Ulbricht möchten viele Tschechoslowaken am liebsten hinter Gittern sehen.
Viele Tschechoslowaken vergleichen den Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen im August 1968 mit der Besetzung ihres Landes durch die deutsche
Wehrmacht 1938. Protestplakat in Prag: Panzersoldat zu Walter Ulbricht: „Lieber Walter, vorwärts!“ Ulbricht: „Hek Hitler (Hek steht in diesem Zusammenhang für stöhnen - hekat). Ich schiebe schon, das sowjetische Erdöl ist ausgegangen.“ Rechts unten: „Wir sind wieder im Sudetenland!“
Zwei Jugendliche aus der DDR wollen sich den Prager Frühling aus der Nähe anschauen und geraten in den Strudel der Ereignisse. Sie fotografieren den
Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in Prag. Im Bild: die zerschossene Fassade des Nationalmuseums am Wenzelsplatz.
Zwei Jugendliche aus der DDR wollen sich den Prager Frühling aus der Nähe anschauen und geraten in den Strudel der Ereignisse. Sie fotografieren den
Einmarsch der Warschauer-Pakt-Truppen in Prag.
Ungebetene Gäste in Prag: In der Nacht vom 20. auf den 21. August 1968 marschieren Truppen der Sowjetunion, Polens, Bulgariens und Ungarns in die
Tschechoslowakei ein und besetzen alle strategisch wichtigen Punkte des Landes. "Unbefugten ist der Zutritt streng verboten", steht auf dem Schild, das die Demonstranten mit sich führen.
Der Reformkommunismus, der sich in der
Am 21. August 1968 besetzen Truppen der Sowjetunion, Polens, Ungarns und Bulgariens die CSSR. Die DDR-Spitze behauptet, auch Truppen der
Die Sehnsucht nach Frieden und Freiheit wird niedergewalzt
Die tschechoslowakische Bevölkerung stellt sich gewaltlos und einig gegen die Eindringlinge. Der Parteitag der
Die internierte Führung der KPC wird nach Moskau gebracht und gezwungen, eine Erklärung zu unterzeichnen, in der sie den Einmarsch akzeptiert. Als Gegenleistung soll sie im Amt bleiben. Das erweist sich jedoch als Illusion. Die Anhänger des demokratischen
Am 16. Januar 1969 gibt es einen öffentlichen Suizid auf dem Prager Wenzelsplatz: Der Philosophiestudent Jan Palach verbrennt sich aus Protest gegen die Niederschlagung des
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„Panzer wie in Berlin - Der 17. Juni 1953 in Magdeburg“, hrsg. v. Bundeszentrale für politische Bildung und Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., zuletzt abgerufen am xx.xx.xxxx, www.jugendopposition.de/145350