Uwe Schwabe
Uwe Schwabe leistet 1981 bis 1984 Dienst bei der NVA, länger als normal, da er zur See fahren möchte. Die dortigen Erziehungsversuche, Demütigungen und Bespitzelungen wecken jedoch seinen Widerspruchsgeist.
Uwe Schwabe mit seiner Lehrklasse während eines Ausfluges in den Harz.
Uwe Schwabe (rechts) mit Freunden in Prag 1980.
Uwe Schwabe (2. v. l.) 1983 während seiner Armeezeit.
Uwe Schwabe während seiner Armeezeit 1983.
Uwe Schwabe 1988 auf Tour nach Bulgarien – hier beim die Ankunft in Prag.
Leipziger Basisgruppen protestieren am 24. Oktober 1988 in der Nikolaikirche gegen das Verbot von selbst gestalteten Friedensgebeten. Auch vor der
Kirche wird protestiert. V.l.n.r.: Udo Hartmann, Frank Sellentin, Rainer Müller, Anita Unger und Uwe Schwabe.
Leipzig am 9. Juli 1989: Uwe Schwabe (rechts) und Rainer Müller tragen auf der Abschlussveranstaltung des Kirchentags der Sächsischen Landeskirche
ein Transparent mit den chinesischen Schriftzeichen für Demokratie. Sie protestieren damit gegen die blutige Niederschlagung der friedlichen Proteste in Peking am 4. Juni 1989. Die SED-Führung begrüßt das Massaker ausdrücklich.
Uwe Schwabe (Bild Mitte mit Umhängetasche) an der Spitze der ersten Montagsdemonstration vom 4. September 1989 in Leipzig.
Uwe Schwabe (Mitte) mit Christian Dietrich (2. v. l.) und Udo Hartmann (2. v. r.) bei der Montagsdemonstration vom 4. September 1989.
Uwe Schwabe, 27. Oktober 2004.
Leipzig 1981. Uwe Schwabe beginnt mit 19 Jahren seinen Dienst bei der
In der JG engagiert sich Uwe Schwabe in der AG Umweltschutz. Die Jugendlichen säubern öffentliche Parkanlagen, um zu verdeutlichen, dass jeder Einzelne selbst für die Umwelt verantwortlich ist. Uwe Schwabe zeigt seinen Betrieb, der Altöl und andere giftige Stoffe ungeschützt lagert und aus den morschen Fässern auslaufen lässt, wegen Umweltverschmutzung an. Die Missstände werden weitgehend beseitigt, doch Uwe Schwabe wird danach so lange schikaniert, bis er freiwillig kündigt.
1986 gründet er mit Freunden die
Die
Biografische Angaben zu Uwe Schwabe finden sie im
Weitere Inhalte
Die Texte von www.jugendopposition.de sind in Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung und der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. entstanden. Weitere Angaben zu den Autorinnen und Autoren finden Sie im Impressum.
Kontakt zur Redaktion von www.jugendopposition.de: E-Mail Link: info@jugendopposition.de
Für den Hinweis auf Texte von www.jugendopposition.de, die keine konkrete Autorin/ keinen konkreten Autor genannt haben, empfehlen wir folgende Zitierweise (Beispiel):
„Panzer wie in Berlin - Der 17. Juni 1953 in Magdeburg“, hrsg. v. Bundeszentrale für politische Bildung und Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., zuletzt abgerufen am xx.xx.xxxx, www.jugendopposition.de/145350