Uta Ihlow
Im Sommer 1986 wird die gelernte Bibliotheksfacharbeiterin von einem der Gründer der Umwelt-Bibliothek und dem späteren Mitbegründer der Grünen Partei Carlo Jordan gefragt, ob sie die Bibliothek aufbauen und betreuen möchte, und ist sofort begeistert.
Uta Ihlow im Schulgarten 1973.
Uta Ihlow als Jungpionier in der 2. Klasse.
Uta Ihlow mit Freunden in der 10. Klasse.
Uta Ihlow beim Abschlussfest der 10. Klasse.
Passfoto Uta Ihlow (1986). Dieses Foto verwendet das MfS in einer Dokumentation über die Mitglieder der UB.
Uta Ihlow schreibt Matrizen für den Druck der Umweltblätter (Mai 1988).
Café-Dienst in der Galerie der UB: Andreas Kalk und Uta Ihlow (Mai 1988).
Uta Ihlow schreibt Matrizen für den Druck der Umweltblätter (Mai 1988).
Café-Betrieb in der Galerie der UB (Mai 1988).
Uta Ihlow 1987.
Die Stasi observiert alle Besucher der UB mit versteckter Kamera. Am 17. Mai 1989 um 16.45 Uhr fotografiert sie Uta Ihlow beim Verlassen der UB.
Uta Ihlow 1990.
Uta Ihlow, 9. November 2004.
Ost-Berlin, Sommer 1986. Die gelernte Bibliotheksfacharbeiterin Uta Ihlow (21) wird von Carlo Jordan gefragt, ob sie die Umwelt-Bibliothek (UB) aufbauen und betreuen möchte. Carlo Jordan ist einer der Gründer der UB und der spätere Mitbegründer der
Zusammen mit
In der Nacht des
Im Zuge der Verhaftungen nach der
Biografische Angaben zu Uta Ihlow finden sie im
In der Schule muss Uta Ihlow erleben, dass die Stasi massiv ihre Mitschüler wegen einer Kleinigkeit tagelang verhört. Manche von ihnen trauen sich danach nicht mehr, ihre wahre Meinung zu äußern.
Meine Eltern waren beide nicht in der Partei, waren aber nicht antisozialistisch, sondern haben versucht, das Beste rauszuziehen. Sie sind auch bewusst in der DDR geblieben. Meine Eltern hielten es für ganz gut, dass ich auch die andere Seite kennen lerne: die kirchliche Erziehung. Und deswegen musste ich ab der ersten Klasse in die
In der neunten Klasse, da hatten dann ein paar Leute aus meiner Klasse ganz groß an die Turnhalle geschrieben: ´Schwerter zu Pflugscharen.` Da ging tierisch was los, dann kam die
Uta Ihlow, Zeitzeugin auf www.jugendopposition.de
Produktion: 2004
Spieldauer: 3 Min.
© 2004 Robert-Havemann-Gesellschaft & Bundeszentrale für politische Bildung
Weitere Inhalte
Die Texte von www.jugendopposition.de sind in Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung und der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. entstanden. Weitere Angaben zu den Autorinnen und Autoren finden Sie im Impressum.
Kontakt zur Redaktion von www.jugendopposition.de: E-Mail Link: info@jugendopposition.de
Für den Hinweis auf Texte von www.jugendopposition.de, die keine konkrete Autorin/ keinen konkreten Autor genannt haben, empfehlen wir folgende Zitierweise (Beispiel):
„Panzer wie in Berlin - Der 17. Juni 1953 in Magdeburg“, hrsg. v. Bundeszentrale für politische Bildung und Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., zuletzt abgerufen am xx.xx.xxxx, www.jugendopposition.de/145350