Achim Beyer
Achim Beyer um 1950.
Achim Beyer 1951. Er trägt das Kugelkreuz der Jungen Gemeinde über dem FDJ-Abzeichen.
Rauswurf wegen „Zersetzungsarbeit“: Nach der Verhaftung der Werdauer Widerstandsgruppe beschließt das Lehrerkollegium der
Alexander-von-Humboldt-Oberschule am 13. Juni 1951 einstimmig, die verhafteten oder geflohenen Oberschüler von der Schule auszuschließen. Damit bleibt den Schülern der weitere Bildungsweg in der DDR versperrt. Deshalb fliehen viele von ihnen später in den Westen. Im Bild: Achim Beyers Mitteilung über seinen Schulausschluss.
Erkennungsdienstliche Behandlung des Häftlings Achim Beyer im Mai 1951.
Das Zuchthaus Waldheim in den 1950er Jahren.
Vorladung für Achim Beyer zur Hauptverhandlung der 1. Großen Strafkammer am Landgericht Zwickau (3. Oktober 1951).
„Laufkarte“ des Häftlings Achim Beyer, auf der unter anderem die verschiedenen Haftorte und -zeiten eingetragen sind.
„Laufkarte“ des Häftlings Achim Beyer, auf der unter anderem die verschiedenen Haftorte und -zeiten eingetragen sind.
Achim Beyer schreibt aus der Haftanstalt Waldheim an seine Eltern (15. November 1951).
Achim Beyer schreibt aus der Haftanstalt Torgau an seine Eltern (21. August 1952).
Besuchserlaubnisschein für Achim Beyer: Am 10. Juli 1955 darf seine Mutter ihn für 30 Minuten in der Haftanstalt Waldheim besuchen.
Weil er aus dem Fenster seiner Zelle geschaut hat, wird gegen Achim Beyer eine Hausstrafverfügung erlassen.
Weil er aus dem Fenster seiner Zelle geschaut hat, wird gegen Achim Beyer eine Hausstrafverfügung erlassen.
Zellentrakt des Zuchthauses Waldheim: Hier muss Achim Beyer seine Haftstrafe verbüßen.
Nach fünf Jahren Zuchthaus: Haftentlassungsfoto von Achim Beyer 1956.
Mai 2006: Ankündigung eines Vortrages von Achim Beyer am Leibnitz-Gymnasium in Altdorf über den Kampf der Werdauer Schüler.
Jahre später: Zeitzeuge Achim Beyer hält einen Vortrag am Leibnitz-Gymnasium in Altdorf. Dort spricht er über den Kampf der Werdauer Schüler.