Themenübergreifende Angebote
Externer Link: Bundeszentrale für politische Bildung
Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet auf ihrer Website www.bpb.de umfangreiches Material zur Unterrichtsgestaltung an. Speziell zur DDR-Geschichte stehen neben den Informationen zur politischen Bildung, Bänden der Schriftenreihe sowie Artikeln aus "Deutschlandarchiv" und „Aus Politik und Zeitgeschichte“ zur Verfügung.
Externer Link: Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. (RHG)
Die Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. ist Träger eines umfangreichen Archivs, das Materialien zu Opposition und Widerstand in der SBZ und DDR umfasst. Auf der Website erhält man einen ersten Überblick über den Bestand des Archivs der DDR-Opposition sowie über Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen der RHG.
Externer Link: Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU)
Zu den Bildungsangeboten der BStU zählen Lehrerfortbildungen, Weiterbildungen für Multiplikatoren oder die Organisation von Schülerprojekttagen und -seminaren zu Struktur, Methoden und Wirkungsweise des Ministeriums für Staatssicherheit. Darüber hinaus gestaltet die BStU Unterrichtseinheiten, für die ausgewählte Stasi-Unterlagen aus dem Archiv der BStU herangezogen werden. Materialien für den Schulgebrauch können bei Bedarf angefordert werden.
Externer Link: Bundesstiftung Aufarbeitung
Die Stiftung bietet zahlreiche Publikationen zu verschiedenen Themen der DDR-Geschichte an, die speziell für den Einsatz in Schulen konzipiert sind. Auch multimediale Angebote mit Filmbeiträgen, Zeitzeugeninterviews oder Ausschnitten aus dem DDR-Fernsehen stehen zur Verfügung. Didaktisches Begleitmaterial hilft bei der Konzeption von Lerneinheiten.
Externer Link: Biographisches Lexikon der Bundesstiftung Aufarbeitung
Wer war wer in der DDR? Hier findet man Kurzbiografien der wichtigsten Funktionäre und Künstler sowie einiger Oppositioneller.
Externer Link: LeMO – Lebendiges virtuelles Museum Online
Virtueller Gang durch 150 Jahre Zeitgeschichte einschließlich der Geschichte der DDR - mit Informationstexten, Film- und Tondokumenten und Fotos von musealen Objektbeständen. Auch Biografien, bedeutende Reden sowie zeitgenössische Plakate und Karikaturen stehen im LeMO zur Recherche bereit. Ein interessantes Informationsportal für Schüler und Studierende, das auch Lehrern und Dozenten nützliches Material liefert, um Geschichte anschaulich zu vermitteln.
Externer Link: Dossier: Stasi (bpb)
Sehr umfangreiches Dossier zur Staatssicherheit, dass nicht nur historische Funktionsweise und Arbeit der DDR-Geheimpolizei nachzeichnet, sondern auch einen Ausblick in die Gegenwart wagt, die Rezeption der Staatssicherheit thematisiert und aktuelle Debatten aufgreift. Mit Ergänzungen zu vielen Geschichten von www.jugendopposition.de.
Externer Link: DDR kompakt
Dieses Dossier streift die Geschichte der DDR in sechs Etappen und widmet sich in drei Sachkapiteln ausgewählten Aspekten, die zum Verständnis dieses Staates wichtig sind. Alle Texte sind „kompakt“ gehalten.
Externer Link: Podcast: Staatsbürgerkunde
Der Podcast “Staatsbürgerkunde” handelt vom Leben in der DDR. Ohne Ostalgie schaut Martin Fischer alle drei Wochen mit seinen Gesprächspartnern zurück auf die Lebensumstände im “anderen” Deutschland zwischen 1949 und 1990. Seit 2018 wird der Podcast vom DDR-Museum unterstützt.
Externer Link: Podcast: Geschichte(n) hören (Bundesstiftung Aufarbeitung)
Das Podcast–Archiv der Bundesstiftung Aufarbeitung. Die Bundesstiftung Aufarbeitung stellt auf den Portalen iTunes und podcast.de Audiomitschnitte von Veranstaltungen zum kostenlosen Nachhören zur Verfügung. Die Podcasts geben allen Interessierten die Möglichkeit, die aktuellen Diskussionen zur Aufarbeitung der kommunistischen Diktaturen zeitlich und räumlich unbegrenzt zu verfolgen. Besonders die Zeitzeugenerinnerungen an die kommunistischen Diktaturen dürften das Podcast-Archiv zu einer wertvollen Quelle für Wissenschaft und Bildungsarbeit machen.
Externer Link: Linksammlung: DDR-Geschichte vermitteln
Diese Webseite sammelt Materialien und Medien, Handreichungen und Praxisreflexionen zur historisch-politischen Bildung über das Thema DDR-Geschichte. Verflechtungen mit der westdeutschen Geschichte und europäischen Kontexten sind berücksichtigt. Sie richtet sich an Lehrkräfte der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung, sowie der schulischen politischen Bildung. Ein Großteil der angebotenen Materialien ist kostenlos verfügbar.
Externer Link: berlinHistory App
Was war früher in diesem Gebäude? Wie sah der Park dort drüben nach dem Krieg aus? Verlief an dieser Stelle nicht die Berliner Mauer? Auf viele dieser Fragen liefert diese App Antworten und macht die Geschichten hinter den Orten erlebbar: die Berlin History App. Die App ist eine offene digitale Plattform für alle, ob kulturelle Institutionen, wie Museen, Archive oder auch private Initiativen, Heimatforscher und BürgerInnen. Alle Arten historischer Dokumente, ob Fotos, Texte, Videos, Tonaufnahmen, historische Karten, Zeitzeugenberichte, Vorher-Nachher-Bilder oder Rundgänge können hier eingestellt und damit öffentlich gemacht werden, sodass die Spuren des historischen Berlins durch die App sichtbar gemacht werden.
Freie Wahlen!
Externer Link: Memorial – Informationen zum sowjetischen Gulag-System
Auf dieser Webseite finden sich ausführliche Informationen zum Gulag-System in der ehemaligen Sowjetunion: Texte zu Struktur und Aufbau der Lager, Biografien, eine Übersichtskarte mit allen Lagern sowie ein Download-Bereich mit verschiedenen Aufsätzen. Das Angebot richtet sich an alle, die sich tiefgreifender mit dem Thema Gulag und Speziallager auseinandersetzen wollen, beschäftigt sich allerdings ausschließlich mit sowjetischen Lagern und nicht mit den NKWD-Lagern in Deutschland.
Volksaufstand
Externer Link: www.17juni53.de
Mit einer Chronik, einer Karte und einer umfangreichen Sammlung von Dokumenten in Bild, Ton und Wort führt die Website durch die Geschichte des 17. Juni 1953 in Berlin und in anderen Städten der DDR. Neben Zeitzeugenberichten und kommentierten Link- und Filmlisten werden O-Töne von Walter Ulbricht und Konrad Adenauer sowie Reportagen vom RIAS aus dem Archiv des Deutschlandradios präsentiert. Das Angebot wird seit 2013 nicht mehr weiter aktualisiert, steht aber allen Interessierten als Archiv weiterhin zur Verfügung.
Externer Link: Bericht des Zeitzeugen Karl-Heinz Pahling
Webseite über den ehemaligen Streikführer Karl-Heinz Pahling, die dessen persönliche Erinnerungen an die Geschehnisse im Juni 1953 sowie Hintergrundinformationen zum Aufstand bereitstellt. Pahling wird in Folge des Aufstands zu zehn Jahren Haft verurteilt, von denen er fast acht Jahre absitzt. Besonders interessant sind seine persönlichen Berichte sowie die zahlreichen Dokumente aus der Zeit der Inhaftierung.
Externer Link: Regionalstudie: Der 17. Juni 1953 in Bitterfeld-Wolfen
Ausführlich schildert der Historiker Olaf Freier in diesem online zur Verfügung gestellten Text die Geschichte des Aufstands vom 17. Juni 1953 in Bitterfeld-Wolfen und dessen Folgen. Ergänzt wird die Schilderung durch persönliche Reflexionen und einen Überblick über Berichte in der damaligen Lokalpresse.
Externer Link: Dossier: Die Frauen des Volksaufstandes (bpb)
Wie agierten Frauen beim Volksaufstand am 17. Juni 1953? Dieses Online-Dossier zeigt unterschiedliche Geschichten von Frauen. Sie waren Streikführerinnen, wirkten an den Aufsehen erregenden Aktionen mit oder versuchten, auf Seiten des SED-Regimes den Aufstand zu verhindern.
Die Mauer muss weg!
Externer Link: www.chronik-der-mauer.de
Diese Webseite - ein gemeinsames Projekt des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, der Bundeszentrale für politische Bildung, des Deutschlandradios und der Stiftung Berliner Mauer - stellt das umfangreichste Online-Projekt zum DDR-Grenzregime dar und deckt den gesamten Zeitraum vom Mauerbau 1961 bis zum Mauerfall 1989 sowie das Jahr 1990 ab. Neben zahlreichen Texten und Fotos finden sich hier viele Videos, wichtige Dokumente und O-Töne sowie Literatur- und Filmempfehlungen. Eine gute Übersicht für alle Interessierten, dank Arbeitsblättern und „Guided Tours“ aber auch ein hilfreiches Portal für Lehrer, Schüler und Studierende.
Externer Link: Geschichte der Berliner Mauer
Teil des Online-Dossiers „Deutsche Teilung – deutsche Einheit“ der Bundeszentrale für politische Bildung: Die Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk und Christoph Kleßmann schildern den Zeitraum vom Volksaufstand 1953 zum Bau der Mauer 1961. Ergänzend lassen sich hier die offiziellen Stellungnahmen von Willy Brandt und Konrad Adenauer aus dem August 1961 finden.
Externer Link: Die Berliner Mauer – Offizielle Informationen der Stadt Berlin
Die offizielle Internetseite des Berliner Senats informiert über Veranstaltungen und Projekte zum Thema Berliner Mauer. Darüber hinaus finden sich hier eine Liste der städtischen Gedenkstätten, Informationen zum Berliner Mauerweg, zahlreiche Fotos und historische Hintergrundinformationen.
Externer Link: Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde
Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde informiert online über seine Geschichte und liefert Daten und Fakten zur hauseigenen Ausstellung. Zusätzlich werden in dem Bereich Bildung Arbeitsmaterialien für den Unterricht angeboten.
Externer Link: App "Die Berliner Mauer"
Die App „Die Berliner Mauer" der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Zentrum für Zeithistorische Forschung und des Deutschlandradios macht die bis heute erhalten gebliebenen Teile der Berliner Mauer erlebbar. Mittels geführter Touren entlang von Mauerresten, Denkmälern und Orten, an denen die Geschichte der Teilung Deutschlands geschrieben wurde begeben sich die Nutzer auf eine interaktive Erlebnisreise zur Berlin Mauer. 250 Fotos, 50 Audios, 25 Videos und zahlreiche Texte dokumentieren den genauen Verlauf der Mauer mit Hinterlandmauer, Todesstreifen und dem so genannten vorderen Sperrelement gelegt.
Externer Link: Story: Der Mauerbau in den Akten der Staatssicherheit (BStU)
Die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen bietet auf ihrer Internetseite eine Multimedia-Story zum Themenkomplex Mauerbau. Die Story zeigt, welche zentrale Rolle die DDR-Geheimpolizei dabei spielte. Das Ministerium für Staatssicherheit kümmerte sich im Auftrag der SED um alle neuralgischen Punkte: Es sicherte den Bau der Mauer ab und spürte Fluchtwillige und Mauerkritiker auf. Darüber hinaus sorgte das MfS auch in den Folgejahrzehnten, für die Vertuschung von Todesschüssen durch DDR-Grenzer.
Externer Link: Flucht und Ausreise (BStU)
Diese Internetseite der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen sammelt die Geschichten waghalsiger Fluchten aus der DDR im Spiegel der Stasiakten, wie zum Beispiel die hollywoodreife Flucht mit einem Heißluftballon über die Grenze oder eine abenteuerliche Schlittenfahrt, die für zwei Drittklässler in Westdeutschland endete. Alle gezeigten Dokumente werden durch umfangreiche Inhaltsangaben und ein Abkürzungsverzeichnis ergänzt und können somit auch als didaktische Materialien gebraucht werden.
Hände weg von Prag!
Externer Link: 1968 international
Von APO bis Vietnamkrieg: Ein Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung über die internationalen Ereignisse des Jahres 1968 - mit Fokus auf die Studentenbewegung. Mit Hintergrundtexten, Analysen, Diskussionsbeiträgen, Interviews, Zeitzeugenberichten sowie zahlreichen Bild- und Tondokumenten wird ein transnationaler Vergleich der weltweiten Proteste gezogen.
Externer Link: Der Leipziger Beataufstand
Der Mitteldeutsche Rundfunk informiert im Rahmen dieses Radio-Features ausführlich über den Beataufstand in Leipzig. Ein spannender Einstieg für alle, die sich mit der Verbindung von Musik und Opposition in der DDR beschäftigen wollen.
Externer Link: Linkliste Deutscher Bildungsserver: Prager Frühling
Der Deutsche Bildungsserver bietet eine Linkliste zum Prager Frühling. Hier finden Lehrerinnen und Lehrer Hinweise auf nützliches Material zur Gestaltung des Unterrichts. Unter anderem werden virtuelle Fotoausstellungen sowie Zeitungs- und Radioberichte aufgeführt.
Externer Link: Die Stasi und das Ende des "Prager Frühlings" (BStU)
Auf dieser Internetseite bietet die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen Dokumente, Aktenauszüge, Fotos und begleitende Hintergrundinformationen zum Themenkomplex Prager Frühling. Die Quellen belegen die Rolle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) bei der Niederschlagung des Prager Frühlings und die Angst der SED-Führung vor einem Zerfall des Warschauer Paktes. Alle gezeigten Dokumente werden durch umfangreiche Inhaltsangaben erläutert und können somit auch als didaktische Materialien genutzt werden.
Holt Biermann zurück!
Externer Link: Wolf Biermann
Offizielle Internetseite von Wolf Biermann mit Texten, Fotos, einer Biographie und einem Pressespiegel.
Externer Link: Linksammlung der Freien Universität zu Berlin
Umfangreiche, von archive.org archivierte Linksammlung der Freien Universität Berlin zu Wolf Biermann: Hier lassen sich Hinweise auf Interviews, Bibliografien, Biografien, Texte und Rezensionen finden.
Externer Link: Robert Havemann - Vom IM zum Staatsfeind
Auf dieser Internetseite bietet die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen Dokumente, Aktenauszüge, Fotos und begleitende Hintergrundinformationen zum Themenkomplex Robert Havemann. Die Quellen zeigen den Weg Robert-Havemanns vom IM zum Staatsfeind. Alle gezeigten Dokumente werden durch umfangreiche Hintergrundinformationen erläutert und können somit auch als didaktische Materialien benutzt werden.
Schwerter zu Pflugscharen!
Externer Link: Filmheft: Ostpunk - Too much future (bpb)
Das vorliegende Heft der Bundeszentrale für politische Bildung informiert über den Dokumentarfilm ,,OSTPUNK! TOO MUCH FUTURE“, der sich mit einem spektakulären Kapitel ostdeutscher Geschichte beschäftigt: Im letzten Jahrzehnt des DDR-Sozialismus übernahmen Jugendliche die westliche Protestkultur des Punk und provozierten damit zunehmend die Machthaber. Der Film begleitet hierbei sechs Jugendliche die auf unterschiedliche Weise Teil der Szene waren und zeigt, welche Konsequenzen und Repressalien diese Entscheidung für die Jugendlichen zur Folge hatten. Das Heft erläutert zunächst ausführlich die Problemstellungen, denen sich Punks in der DDR gegenüberstehen sahen. Der zweite Teil des Heftes thematisiert Filmsprache, Stilmittel und Entstehungsgeschichte der Dokumentation. Das Material wird durch Unterrichtsvorschläge erweitert. Zu diesen gehören Arbeitsblätter, Interviews und Songtexte.
Externer Link: Der Fall Matthias Domaschk
Im Rahmen des Dossiers „Kontraste – Auf den Spuren einer Diktatur“ finden sich auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung Informationen zum Fall Matthias Domaschk. Zu sehen ist unter anderem ein Ausschnitt aus der Kontraste-Sendung vom 17. Mai 1993, in der Redakteure sich auf die Suche nach den damaligen Verantwortlichen machen.
Menschenrechte
Externer Link: Virtuelle Bibliothek: Künstlerzeitschriften in der DDR
Im Spannungsfeld kulturpolitischer Auseinandersetzungen entsteht im letzten Jahrzehnt des Bestehens der DDR inoffiziell eine Reihe von Kleinzeitschriften, in denen die Widersprüche dieser Zeit bereits deutlich ablesbar sind: die Samisdat-Presse. Das Institut für neuere deutsche Literatur der Universität Dresden hat mit Hilfe der Sächsischen Landesbibliothek zahlreiche dieser Publikationen digitalisiert und stellt sie hier online zur Recherche zur Verfügung.
Externer Link: Digitale Sammlung: Politischer Samisdat in der DDR
Präsentiert werden hier die in unabhängigen Archiven zusammengetragenen Nachweise und Digitalisate von Samisdatzeitschriften aus der DDR. Der Datenbestand digitalisierter Zeitschriften, Flugblätter und monographischer Bände zeichnet ein repräsentatives Abbild der inoffiziellen Veröffentlichungen der Oppositionsbewegung in der DDR. Schriften, die in Umweltbibliotheken, Kirchgemeinden und Jugendbewegungen entstanden sind, stehen so Bildung und Forschung in Bild und Text zur Verfügung. Da die entsprechenden physischen Bestände sehr fragmentiert sind und unter zum Teil prekären Bedingungen in Archiven bzw. Bibliotheken wie der Robert-Havemann-Stiftung, der Umweltbibliothek Großhennersdorf oder dem Archiv der Bürgerbewegung Südwestsachsens in Werdau bewahrt und gepflegt werden, ist diese digitale Sammlung in ihrer Vollständigkeit besonders wertvoll.
Externer Link: "Rausgeschmissen" - Die Relegation von Schülern der Carl-von-Ossietzky-Schule (BStU)
Auf dieser Internetseite bietet die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen Dokumente, Aktenauszüge, Fotos und begleitende Hintergrundinformationen zur Relegation von Schülern an der Berliner Carl-Ossietzky-Schule. Arbeitsweise und Vorgehen der Staatssicherheit lassen sich gut an dem Beispiel des Falls darstellen. Alle gezeigten Dokumente werden durch umfangreiche Inhaltsangaben erläutert und können somit auch als didaktische Materialien genutzt werden.
Externer Link: Radio Glasnost (BStU)
Auf dieser Internetseite bietet die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen Dokumente, Aktenauszüge, Fotos, Videos und begleitende Hintergrundinformationen zum Themenkomplex Radio Glasnost. Am 22. Juli 1987 ging der Sender in West-Berlin erstmals auf Sendung. Der private Alternativ-Kanal "Radio 100" machte es möglich - eine Sendung der DDR-Opposition aus West-Berlin für die ganze Stadt. Auch die Stasi hörte mit. Die Quellen dokumentieren die Versuche der Staatssicherheit, das Signal der Sendung zu blockieren. Alle gezeigten Dokumente werden durch umfangreiche Inhaltsangaben erläutert und können somit auch als didaktische Materialien genutzt werden.
Externer Link: Das "Sputnik"-Verbot - Proteste gegen die Einstellung der Zeitschrift "Sputnik" (BStU)
Auf dieser Internetseite bietet die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen Aktenauszüge, Fotos und begleitende Hintergrundinformationen zum Themenkomplex Sputnik-Verbot. 1988 ließ die SED-Führung den Vertrieb der beliebten sowjetischen Zeitschrift einstellen. Mit Beginn von "Glasnost" und "Perestroika" hatte "Sputnik" damit begonnen, auch Tabuthemen aufzugreifen. Das war den Mächtigen in der DDR ein Dorn im Auge. Mit der folgenden Empörung hatten sie jedoch nicht gerechnet. Alle gezeigten Quellen werden durch umfangreiche Inhaltsangaben erläutert und können somit auch als didaktische Materialien genutzt werden.
Revolution
Externer Link: Revolution und Mauerfall
Eine Website der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V. zur Open-Air-Ausstellung in der ehemaligen Stasi-Zentrale in Berlin mit hunderten bewegenden Fotos und Dokumenten. Erzählt wird über die Vorgeschichte der Revolution, den vielschichtigen revolutionären Prozess bis zur ersten freien Wahl in der DDR und den sich anschließenden Weg zur Deutschen Einheit. Der Gesamtüberblick wird ergänzt durch vertiefende Informationen über die Ereignisse und Orte der Revolution in Berlin.
Externer Link: Chronik der Wende
Zum fünften und zehnten Jahrestag des Mauerfalls bringt der damalige Ostdeutsche Rundfunk Brandenburg mit der „Chronik der Wende“ eine der größten Dokumentationen der Fernsehgeschichte ins Programm. Ausgehend von dieser Produktion gibt es eine Website, die bis heute eines der größten Archive zum Thema „Wende“ im Internet ist. In Texten sowie anhand von über 1.200 Dokumenten – Fotos, Zeitzeugen-Interviews, Videos – wird der Verlauf der Friedlichen Revolution detailliert und unterhaltsam aufbereitet geschildert.
Externer Link: Die Stasi im Jahr 1989 (BStU)
Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR informiert in Form von Monatsübersichten chronologisch über die Ereignisse des Jahres 1989 - mit Fokus auf die Tätigkeit des Ministeriums für Staatssicherheit. Eine ausführliche Übersicht für alle, die auf der Suche nach speziellen Ereignissen bzw. Daten und Dokumenten aus jener Zeit sind.
Externer Link: Dossier: Die friedliche Revolution (bpb)
Die Bundeszentrale für politische Bildung informiert auf ihrer umfassenden Themenseite rund um die Thematik „Deutsche Teilung - Deutsche Einheit“. Im Themendossier „Die Friedliche Revolution“ finden sich ausführliche Artikel. Außerdem werden weiterführende Links und Publikationen zum Thema vorgeschlagen. Außerdem wagt das Dossier auch einen Blick über den Tellerrand hinaus und thematisiert auch die Umsturzbewegungen 1989 in Ost- und Mitteleuropa.
Externer Link: Die Stasi und die Wahlfälschung (BStU)
Auf dieser Internetseite bietet die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen Aktenauszüge, Fotos und begleitende Hintergrundinformationen zur Rolle der Staatssicherheit bei der Kommunalwahlfälschung im Mai 1989. Als "Schild und Schwert der Partei" beobachtete die Stasi sämtliche Aktivitäten im Zusammenhang mit den Wahlen. Verhindern konnte sie das Desaster für die SED-Führung allerdings nicht. Alle gezeigten Quellen werden durch umfangreiche Inhaltsangaben erläutert und können somit auch als didaktische Materialien genutzt werden.