Runde Tische
Am 7. Dezember wird unter Vorsitz der Kirchenvertreter Martin Ziegler, Karl-Heinz Ducke und Martin Lange der Zentrale Runde Tisch in Ost-Berlin
eröffnet. Er arbeitet bis zum 12. März 1990. Nach seiner Gründung gibt es auch regionale und thematische Runde Tische. V.l.n.r.: Gerd Poppe (IFM), Wolfgang Ullmann, Ulrike Poppe (beide Demokratie Jetzt), Ingrid Köppe, Rolf Henrich (beide Neues Forum), Carlo Jordan (Grüne Partei).
Am 7. Dezember wird unter Vorsitz der Kirchenvertreter Martin Ziegler, Karl-Heinz Ducke und Martin Lange der Zentrale Runde Tisch in Ost-Berlin
eröffnet. Er arbeitet bis zum 12. März 1990. Im Vordergrund Gregor Gysi (SED-PDS).
Am 7. Dezember wird der erste Zentrale Runde Tisch im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Ost-Berlin eröffnet.
Ein Runder Tisch mit vielen Ecken und Kanten: Am 7. Dezember wird unter Vorsitz der Kirchenvertreter Martin Ziegler, Karl-Heinz Ducke und Martin Lange
der Zentrale Runde Tisch in Ost-Berlin eröffnet.
Gemeinsame Erklärung der Grünen Partei, SDP, Initiative Frieden und Menschenrechte, von Demokratie Jetzt, Vereinigten Linken und des Demokratischen
Aufbruchs zur Einrichtung eines Runden Tischs (10. November 1989).
Gemeinsame Erklärung der Grünen Partei, SDP, Initiative Frieden und Menschenrechte, von Demokratie Jetzt, Vereinigten Linken und des Demokratischen
Aufbruchs zur Einrichtung eines Runden Tischs (10. November 1989).
Einer von vielen Briefen an den Zentralen Runden Tisch. In diesem Offenen Brief fordert die Belegschaft des VEB Werkzeugmaschinenkombinats „Fritz
Heckert“ in Karl-Marx-Stadt die sofortige Auflösung der SED-PDS (11. Januar 1990).
Gerd Poppe (links) und Wolfgang Templin nehmen als Vertreter der Initiative Frieden und Menschenrechte an den Sitzungen des Runden Tischs teil.
Konrad Weiß (Demokratie Jetzt) und Martin Gutzeit (SPD) im Gespräch am Zentralen Runden Tisch.