Deutsch-Sowjetischer Nichtangriffspakt, der am 23. August 1939 in Moskau für zehn Jahre abgeschlossen wird. Untereinander keinen Krieg zu beginnen und sich nicht einzumischen, wenn einer der Partner einen Dritten angreift, das beinhalten die bekannt gegebenen Klauseln. Unterzeichnet wird der Pakt von dem deutschen Außenminister Joachim von Ribbentrop und dem sowjetischen Außenminister Wjatscheslaw Molotow.
In geheimen Zusatzprotokollen werden die Einflusssphären beider Länder festgelegt. Finnland, Estland, Lettland und Bessarabien (heute Moldawien) werden der
Der Pakt löst vor allem bei den Kommunisten in aller Welt einen großen Schock aus, da es sich um eine Kehrtwende der sowjetischen Außenpolitik um 180 Grad handelt. Da die Zusatzprotokolle nicht bekannt werden, tröstet man sich mit der Wunschvorstellung, der Frieden könne damit gesichert werden.
Am 22. Juni 1941 überfällt