1987/88 setzt sie sich für einen Interner Link: Sozialen Friedensdienst ein (Briefe an Volkskammerabgeordnete, Materialmappe und Ausstellung). Ende 1988 gründet sie zusammen mit anderen Gruppen die Arbeitsgruppe zur Situation der Menschenrechte in der DDR. Ab 1989 arbeitet sie eng mit dem Interner Link: Arbeitskreis Gerechtigkeit zusammen. Sie organisiert den Statt-Kirchentag, richtet eine Bibliothek für Interner Link: Samisdat-Drucke und Veröffentlichungen zur DDR sowie zu Ostmitteleuropa ein und gibt im September und Oktober 1989 die umfangreiche Monatszeitschrift „Forum Kirche und Menschenrechte“ heraus.
Hier finden Sie didaktische Materialien für den Schulunterricht und die außerschulische politische Bildung aus unterschiedlichen Quellen entlang der Themenbereiche dieser Seite.
Katrin Hattenhauer fährt im November illegal nach Berlin, um ihren Geburtstag zu feiern. In einer Kneipe erfährt sie von der Maueröffnung. Da entscheidet sie sich, mit Freunden zur Mauer zu gehen.
Nur wenige Wochen sind vergangen und es fühlt sich an wie eine kleine Ewigkeit. Als Katrin Hattenhauer das Gefängnis verlässt, ist tatsächlich die Bewegung entstanden, von der ihre Gruppe…
Der Zug der Montagsdemonstration verläuft nur wenige hundert Meter von der Untersuchungshaftanstalt entfernt, in der Katrin Hattenhauer einsitzt. Gefangene hören Geräusche, was sie spekulieren lässt.