Am 5. November 1989 wird zur Gründung einer
An den Verhandlungen am Zentralen Runden Tisch sind Vertreter der Partei beteiligt.
Zur Volkskammerwahl tritt sie in einem Wahlbündnis mit dem Unabhängigen Frauenverband an und bekommt 1,97 Prozent der Stimmen.
Auf dem zweiten Parteitag in Magdeburg vom 7. bis 9. September 1990 erfolgt die Umbenennung in „Die Grünen“. Es wird der Beschluss gefasst, einen gemeinsamen Bundesverband mit den bundesrepublikanischen Grünen zu bilden. Die Grünen aus Sachsen votieren dagegen. Sie wollen lieber mit den Bürgerbewegungen zusammengehen. Als Mitglieder des künftigen Bundesvorstands der Grünen werden Christine Weiske und Friedrich Heilmann gewählt
Am 3. Dezember 1990 vereinigt sich die Grüne Partei der DDR mit den Grünen aus der Bundesrepublik.