Wegen der Weigerung, einen Freund zu bespitzeln, wird ihr ein Studienplatz verweigert, danach kurze Zeit Arbeit als Horterzieherin
1976
Beurlaubung vom Dienst nach Protest gegen die Biermann-Ausbürgerung.
Nach vielen Gesprächen mit Partei und
1977
Während einer Reise in die
Nach ihrer Flucht über die Transitstrecke lebt sie in West-Berlin.
später Umzug nach Hamburg und Studium der Sozialpädagogik,
Arbeit am Jugendgericht
1984 Rückkehr nach West-Berlin